typische filmszenen...

...die man in jedem zweiten hollywood-streifen findet:

In der Muster-Filmfamilie gibt es immer Orangensaft aus Glaskaraffen, nie aus dem Tetrapak


 

Schachspiele in Filmen werden auschließlich für sehr, sehr tiefsinnige Unterhaltungen genutzt und dauern nie länger als drei Züge


 

Zigaretten werden so gut wie nie zu ende geraucht


 

Alle Betten haben spezielle L-förmig geschnittene Bettdecken, welche bis zu den Achseln einer Frau, aber jedoch nur bis zur Taille des Mannes reichen, der neben ihr liegt.


 

Wenn Frauen sich entkleiden, dann tun sie das immer von oben nach unten.


 

Mütter kochen ständig Eier, Kaffee und sonstiges, unabhängig davon, ob es irgendwer jemals essen oder trinken wird.


 

In jedem besseren amerikanischem Haus steht ein Flügel, obwohl niemand in der Familie jemals Klavier spielt.


 

Ist der Hauptdarsteller reich, so trinkt er immer hochprozentigen Alkohol. In der Regel ist die Flüssigkeit braun.


 

Der Eiffelturm kann von jedem Fenster in Paris gesehen werden.


 

In Restaurants wird grundsätzlich nach der Rechnung gefragt, Bars und Kneipen verlässt man, ohne zu zahlen.

 

Um ein Taxi zu bezahlen, greife man einfach in die Brieftasche und ziehe einen Schein raus. Es wird der richtige sein.


 

In einer Großstadt bekommt man durch Handheben sofort ein Taxi, es sei denn, es regnet oder man wird gerade verfolgt.


 

Nach einem „Hallo-Taxi!“-Ruf hält das in der Nähe fahrende Taxi unverzüglich, auch wenn es mit geschlossenen Fenstern unterwegs ist.


 

Beim Besteigen eines Taxis wird grundsätzlich keine Beschreibung des Zielorts gemacht oder der Fahrer (Schwarzer mit Rastalocken) wird angewiesen, „diesem Wagen zu folgen“.


 

Küchen haben keine Lichtschalter. Das Licht vom Kühlschrank reicht völlig aus, um alles genauestens zu beleuchten.


 

Ein Streichholz reicht, um ein Gebäude von der Größe der Stadthalle auszuleuchten. Ein Halogenscheinwerfer jedoch wird die eine, alles entscheidende Ecke im Dunkeln lassen.


 

Unabhängig davon, wie die Feinde zahlenmäßig im Nahkampf überlegen sind, werden sie schön abwarten und um den Darsteller herumtanzen, um einzeln anzugreifen.


 

Wenn sie unter sich sind, sprechen Ausländer grundsätzlich die Sprache der Synchronisation, dafür aber stets, trotz starkem Akzent, grammatikalisch einwandfrei.


 

Ein Fernseher wird sofort nach der interessanten Information abgeschaltet, selbst wenn der Sprecher noch zum selben Thema weiterzusprechen scheint.


 

Nach dem Einschalten eines Fernsehers oder Radios wird sofort die erwartete Information gebracht.


 

Ist der Fernseher eingeschaltet, hört man den Text zur wichtigen Nachricht erst, als sich der Darsteller darauf konzentriert. Die Lautstärke wird dabei nicht verändert.

 

Kommt eine wichtige Meldung im TV, aber der Fernseher im Raum ist ausgeschaltet, dann kommt jemand rein, der ihn einschaltet. Aber zuerst sagt er/sie, dass der Hauptdarsteller sich das ansehen sollte.


 

Vermittelt ein Fernseher mal keine Informationen, sondern ist einfach nur an, dann läuft dort die Sesamstrasse, wenn Kinder zuschauen, ein Shoppingkanal, wenn Frauen zugucken oder eine Mannschaftsportart, wenn Männer vor der Glotze hocken.


 

Will man eine „zwielichtige Person“ verhören oder verhaften, rennt man auf diese zu und schreit von Weitem „Polizei, stehen bleiben!“, anstatt sich unauffällig zu nähern.


 

Das bestellte Getränk kann nie ausgetrunken werden, weil der Besteller ganz plötzlich weg muss.


 

Jeder Asiate ist ab seiner Geburt mit sämtlichen fernöstlichen Kampfstilen vertraut.


 

Bei Anführern von Bösewichten soll man meinen, noch nie einen härteren Kerl gesehen zu haben. Bis zu dem Zeitpunkt, wo er mit dem obersten Boss redet und in seine „Er wird nie stolz auf mich sein“- und „Nie kann ich etwas richtig machen“-Rolle fällt. Wenn jedoch jemand aus seiner Gang darüber lacht, wird er sofort von ihm erschossen.


 

Im Wasser, das durchtaucht werden muss, herrschen immer mindestens 15 Meter Sichtweite, selbst mitten in der Nacht.


 

Jeder Ungeübte kann ohne Probleme 40 m unter Wasser schwimmen und 2 Minuten die Luft anhalten.


 

Die Presse ist immer zuerst an allen Unfallorten.


 

Wenn ein Verdächtiger verhaftet wird bzw. ein prominenter Angeklagter das Gerichtsgebäude betritt, schart sich sofort ein Pulk von Journalisten um ihn, um lautstark sensationsheischende Fragen zu stellen, die prinzipiell nicht beantwortet werden.


 

Die weibliche Hauptrolle ist blond, die Geliebte des Bösewichts dagegen eine schwarzhaarige Asiatin oder Latina, die allerdings dem Charme des männlichen Hauptdarstellers erliegt.


 

Heiratsanträge: eine im Film erstaunlich beliebte Antragsmethode ist es, einen Verlobungsring in das Champagnerglas der Angebeteten zu werfen bzw. den Ring auf ihr Dessert zu legen. Diese Anträge enden grundsätzlich in einer Katastrophe. Die Dame findet den Ring NIE, sondern verschluckt ihn, schüttet ihn versehentlich mit dem Essen weg, weist das Dessert zurück bzw. ein Dritter kommt dazwischen und verspeist das Ding.


 

Liebenswerte, mütterliche bzw. moralisch einwandfreie Frauen heißen häufig „Annie“, „Abby“, „Emily“ oder „Ally“. Böse Figuren tragen diese Namen niemals.


 

Soll der Gute vergiftet werden, z.B. durch Gift im Wein, so werden sämtliche Unterbrechungen der Welt stattfinden, die den Helden davon abhalten, auch nur einen Schluck aus dem Glas zu trinken. Am Ende wird das Glas verschüttet oder der Gute verlässt den Handlungsort.


 

In europäischen Großstädten besteht ein Großteil der Bevölkerung aus Japanern.


 

Damit ein Zug nicht hält, wird von Schurken die Notbremse außer Betrieb gesetzt.


 

Obwohl jeder Zug, der auseinanderreißt, zwangsgebremst wird passiert dies nicht natürlich nicht im Film, sondern der Zug rollt munter weiter.


 

Ein entführter Zug (wie geht das?) rast am Ende gegen ein Gebäude, Bäume, was auch immer.


 

Ein Zug kann nicht stoppen, weil ein Computer spinnt. Dabei reicht es die Notbremse zu ziehen.


 

Obwohl der Lokfüher ein Auto, Menschen, Pferdefuhrwerke oder sontige Gegenstände auf Gleisen sieht, wird zwar laut gehupt, aber keine Schnellbremsung eingeleitet, sondern munter weitergefahren, auch wenn der Gegenstand, mit dem es eine Kollision gab, völlig zertrümmert ist.


 

Wenn jemand sich furchtbar aufregt, braucht ein anderer nur zu sagen: "Beruhige dich doch!", und schon hat er sich beruhigt. Das funktioniert allerdings nur in US-amerikanischen Filmen.


 

Wenn jemand sich im Film anzieht, macht er erst die Hose zu und stopft sich dann umständlich das Hemd in die Hose. Im wirklichen Leben macht man es umgekehrt, weil das viel einfacher ist.


 

Taschenlampen leuchten in der Regel nur wenige Sekunden und können nur durch wiederholtes Draufklopfen in Betrieb gehalten werden.


 

Selbst moderne Taschenlampen haben nur eine minimale Brennweite und beleuchten somit nur wenige Zentimeter große Flächen an der Wand oder auf dem Boden. Im Gegensatz dazu beleuchten Feuerzeug oder Kerzen ganze Hallen.


 

 

 

Quelle: http://de.wikipedia.org

19.8.08 13:23

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bisher 4 Kommentar(e)     TrackBack-URL


in-perpetuum (19.8.08 13:51)
Dazu kommt noch, dass es in den unmöglichsten Momenten urplötzlich anfängt zu regnen...


vielleichtsager (19.8.08 14:14)
ja genau, und wenn der hauptdarsteller dann wieder im trockenen ist, sitzt die frisur perfekt (besonders auffallend bei frauen) und das vorher klitschnasse hemd ist trocken und faltenfrei *g*


in-perpetuum (19.8.08 18:36)
Genau! ...
Mann o Mann, in einem Hollywood Film müsste man leben ^^


vielleichtsager (19.8.08 19:16)
ja dann ist alles so einfach

...als hässliches entlein wird man am ende des jahres schönheitskönigin

...wenn jemand sich über dich aufregt und mit dir streitet küsst man ihn einfach (obwohl man die person nicht kennt - im richtigen leben gibt das eine ohrfeige)

...wenn auf dich geschossen wird landet die kugel sicher in einem medallion oder sonst. anhänger den man vorher von der liebe seines lebens geschenkt bekommen hat

...tja im film ist halt vieles anders

greez

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